Manchmal ist ein Kaffee nicht einfach nur ein Kaffee. Denn zu diesem Kaffee bekam ich nicht einfach nur einen schnöden Keks serviert, sondern eine kleine philosophische Weisheit, die mir ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Ich liebe diese kleinen Momente, denn sie bedeuten für mich Glück.
Freitag, 31. Oktober 2014
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Die Freiheit des Fliegens
Fliegen ist ja wirklich schon was ganz Feines. Ruckzuck ist man von A nach B gedüst. Von Berlin nach Paris braucht man gut anderthalb Stunden. So klein ist die Welt! Das ist doch wirklich beeindruckend.
Allerdings muss ich zugeben, dass ich an fast jeder noch so tollen Sache auch etwas zu maulen finde. Leider. Ich will aber an dieser Stelle nicht über die ökologische Sauerei sprechen, die das Fliegen nun mal mit seinem unfassbaren Energieverbrauch und dem exorbitanten CO2-Ausstoß nun mal ist. Nein, ich spreche von den Dingen, die jedem Flugpassagier vor dem Betreten des Flugzeuges am eigenen Leib erfährt. Und zwar meine ich in diesem Fall wirklich am eigenen Leib.
Sonntag, 5. Oktober 2014
Rule your mind!
Gewöhnlich ist es so, dass die Vorderseite eines Verkehrsschildes den Verkehrsteilnehmer zum Anhalten zwingt. Also in meinem Fall muss ich als Fußgänger stehen bleiben. Da muss ich nicht darüber nachdenken, denn es gibt eben bestimmte Regeln. Das ist halt einfach so. Deutlich spannender sind allerdings manchmal die Rückseiten von Verkehrsschildern. Da muss ich nicht stehen bleiben, aber ich bleibe gern stehen, denn sie reißen mich aus dem gewohnten Trott und regen zum Nachdenken an.
Dienstag, 30. September 2014
Noch eine Stulle
So landläufig sind Stullen nicht unbedingt als besonderer, geschmacklicher Höhepunkt bekannt. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob man die belegten Brote nun Stulle, Bemme, Fietze oder Knifte nennt. Doch in Berlin gibt es einen tollen, kleinen Laden und da gibt es großartige Stullen. Die von mir genossene und auf dem Foto abgebildete Stulle war mit einer dicken Schicht Frischkäse und getrockneten Tomaten bestrichen. Als Belag fand sich neben einem gegrillten Halloumi auch aromatische Avocado und jede Menge weiteres Grünzeug. Insgesamt also eine wirklich leckere Stulle.
![]() |
| Eine Stulle in Die Stulle |
Samstag, 20. September 2014
Tomatenstulle deluxe
Ich liebe Tomaten, vor allem die kleinen und süßen Dinger, aber auch große Saftige. Und ich liebe knuspriges Brot. Das ließe sich auf einfache Weise kombinieren, indem man sich einfach ein paar Scheiben Brot schneidet, dieses mit Butter bestreicht und Tomatenscheiben drauflegt. Aber heute hab ich mir eine deluxe Variante überlegt.
Ich beförderte etwa ein Kilo aromatische und feste Tomaten in grobe Stücke geschnitten in eine Auflaufform. Ich hatte heut eine Mischung aus Ochsenherztomaten und Kirschtomaten. Dazu kam Salz, ein halbes Stück Feta und ein Esslöffel Honig. Im Ofen ließ ich die Mischung etwa bei 100°C Umluft gut und gerne 30 - 40 Minuten leise vor sich hin schmurgeln. Als ich die weichgeschmorten Tomaten aus dem Ofen nahm, mischte ich noch drei in Ringe geschnittene Lauchzwiebeln unter. Dazu gab es dann schön dick geschnittenes Roggenmischbrot, das ich in Knoblauchbutter und zwar ziemlich viel Butter und viel Knoblauch goldgelb geröstet habe.
Gut, Fast Food ist das nicht. Aber lecker!
![]() |
| Tomatenstulle deluxe |
Donnerstag, 18. September 2014
Ein Rülpser
Herr Schiller unterrichtet Deutsch und es herrscht geschäftige Ruhe. Alle Schüler sind leise und arbeiten konzentriert. Plötzlich zerreißt ein dicker, fetter Rülpser die Stille. Alle schrecken hoch, schauen sich erst mit aufgerissenen Augen um, um zu sehen, wer das war und dann zu Herrn Schiller. Herr Schiller kneift die Augen leicht zusammen. Das macht Herr Schiller sehr selten, denn er ist ein sehr ruhiger und bedachter Kollege. Doch nun schaut er erbost dem Übeltäter ins Gesicht und fragt den jungen Mann, was man denn in solch einer Situation sagt.
Jan, so ein Kleiner, Putziger aus den neuen Siebten, schaut schuldbewusst mit großen Kulleraugen, eben gerade so als wüsste er durchaus, dass sein Verhalten im Unterricht nicht unbedingt den Erwartungen entsprach und antwortet: "Danke!"
Herr Schiller ist perplex, aber nur kurz und keiner hat es gemerkt. Mit freundlichem und vor allem pädagogisch wertvollen Ton erklärt er Jan: "Das heißt "Entschuldigung"."
Na, dann hätten wir das auch geklärt.
Mittwoch, 17. September 2014
Neue Eltern in der Schule
Ich verbrachte den gestrigen Tag in der Schule, so dass sich der heutige Mittwoch schon wie ein Freitag anfühlte. Das verwundert nicht, denn man muss wissen, dass ich das Haus bei Sonnenaufgang verließ und erst weit nach Sonnenuntergang wieder die heimischen vier Wände betreten durfte.
Abonnieren
Posts (Atom)




