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Montag, 23. November 2015

Die Jugend von heute ist besser als ihr Ruf

Heute morgen musste ich mal wieder Bus fahren. Bedauerlicherweise, denn meine ausgesprochen sympathische und sonst äußerst zuverlässige Mitfahrgelegenheit war heute unpässlich. 

Ich betrat den Bus. Der Busfahrer freute sich auch mich mal wieder zu sehen. Dann begann das alte Spiel und ich suchte mir einen Sitzplatz. Das erwies sich anfänglich als ein etwas schwierigeres Unterfangen, denn der Bus schien voll besetzt zu sein. In erster Linie zwar von Schülern, aber in zweiter Linie von Taschen, Rucksäcken und dicken Winterjacken. Als ich dann ganz hinten im Bus angekommen war, machte sich der Frust in mir breit: So ein Mist, so früh, kalt draußen und noch nicht mal ein Sitzplatz. Doch dann räumte eine freundliche, aber sehr ruhige Achtklässlerin Jacke und Tasche vom Platz neben sich und ich konnte mich setzen. Ich schloss die Augen, stöpselte mir die Kopfhörer ein und startete die Musik. Nichts hören und nichts sehen - das wünschte ich mir. Ich erwartete eine ruhige Fahrt, in der die Schülerbande um mich herum auch nur Musik hört oder irgendwie halbherzig noch irgendwelche Vokabeln lernt.

Sonntag, 24. August 2014

Wenn die Motivation mit dem inneren Schweinehund...

Heut morgen ist meine Motivation einfach liegen geblieben. Eiskalt hat sie mich auflaufen lassen als ich aufgestanden bin. Sie drehte sich um und würdigte mich vorerst keines Blickes mehr. Sie ignorierte mich und das obwohl ich morgen nicht nur in ein neues Schuljahr, sondern auch mit einer neuen Klasse starten muss. Den ganzen Tag suchte ich verzweifelt nach einer Lösung. Einerseits wollte ich mich schon ganz gern einfach wieder zu meiner Motivation ins Bett legen, die mich hin und wieder frech angrinste als wolle sie sagen "Komm Baby! Du willst es doch auch." 

Andererseits trieb mich auch das schlechte Gewissen. Schließlich kann ich doch nicht einfach so völlig plan- und vor allem lustlos vor neue Schüler treten. Mal ehrlich, das haben die Kleinen nun wirklich nicht verdient. Sie werden ab morgen in eine neue Schule gehen und das erzeugt sicher eine Menge Aufregung und Nervosität. Es wäre wirklich sehr, sehr ungerecht, wenn ich sie leiden ließe und das nur, weil meine Motivation mit meinem Schweinehund gemeinsame Sache macht und sich den ganzen Sonntag im Bett vergnügt. Die Vorstellung den ganzen Sonntag genüsslich im Bett zu verbringen, ist wirklich echt verlockend. Aber da muss man auch mal Prioritäten setzen.

Also musste ich mich irgendwie austricksen. Das funktioniert bei mir immer ganz gut mit Musik. Auf der Suche nach Guter-Laune-Musik bin ich auf eine junge Frau gestoßen, die sogar meine Motivation aus dem Bett trieb, um sich zu bewegen. Nur der innere Schweinehund, der lümmelt immer noch irgendwo rum. Ich hab ihn schon eine Weile nicht gesehen. Wahrscheinlich erträgt er die ganze Aktivität hier nicht und hat sich in eine ruhige Ecke verkrümmelt.


Mittwoch, 30. Oktober 2013

Sonnenschein

Wenn unser brasilianischer Wirbelwind das Lehrerzimmer betritt, verlangt er die sofortige und uneingeschränkte Aufmerksamkeit des gesamten Kollegiums. Er begrüßt Jeden von uns Einzeln in besonders fröhlicher und wohlgestimmter Laune. Oft fragt sich Frau Neumann, wie man zu so früher Stunde schon so unfassbar gut gelaunt sein kann. Nein, Frau Neumann sagt nichts, aber ihr Blick spricht Bände. Heut morgen sang Herr Krawatnik mal wieder. Herr Krawatnik singt oft und laut und voll Energie. Und ebenso oft frag ich mich, ob der junge Mann nicht irgendwo einen Schalter hat. Ich möchte ihn ja nicht ganz abschalten, ich mag seine Energie, aber ein bisschen leiser wär schon schön.

Heut morgen sang er dann den folgenden Titel.

Unser neuer Kollege schaute den singenden und tänzelnden Brasilianer an, zog eine Augenbraue hoch und fragt nur kurz und trocken "kiss fm"?

Mittwoch, 4. September 2013

Schlank mit Musik

Ich glaube, ich habe noch nie über unsere zauberhafte Sekretärin berichtet. Hoffentlich ist hier Jedem klar, wie wichtig eine zuverlässige und herzliche Vorzimmerdame ist. Unsere Sekretöse ist ein gar wunderbares Exemplar und wenn sie lacht, dann geht die Sonne auf.
Vor ein paar Tagen war sie allerdings leicht verstimmt, geradezu frustriert. Sie zupfte genervt an ihrem Pulli, verdrehte die Augen und stellte fest, dass sie sooo wahnsinnig zugenommen hätte und dass sie nur noch ganz schnell am Spiegel vorbeigehen könne. Also so schnell, dass sie sich nicht betrachten kann. An dieser Stelle ist es auch total überflüssig zu erwähnen, dass sie natürlich nicht zu dick sei. Aber mit diesen Kommentaren kann man sich auch gleich mit einer Wand unterhalten - man trifft entweder auf Ignoranz oder auf Ablehnung. 
Frau Neumann entgegnete in bekannt kesser Weise: "Schau dir doch den netten Musikkollegen an, an dem ist doch gar nichts dran." - "Aber, aber...", stotterte unsere Frau Sekretärin. In ihrer leisen, traurigen Stimme lag eine gewisse Enttäuschung, "ich mach doch auch Musik!"

Freitag, 22. Februar 2013

Moskau, Moskau...

"Moskau ist ein schönes Land" - Oder was singt da eigentlich Dschinghis Khan in ihrem allseits beliebten Partyklassiker? Vielleicht kurz mal nachhören...


Na, meine lieben Schüler wissen das jedenfalls auch nicht so genau, denn sie vermuten die Stadt noch in ganz anderen Gefilden unseres schönen Planetens, wie ich bei der Kontrolle eines Tests zu diesem Thema feststellen durfte. Zunächst einmal ist Moskau nicht nur ein schönes Land, sondern liegt auch westlich von Russland und damit fast neben Polen (aber eben nur fast!) und auch ganz nah an der Grenze zur Chechischen Republik. Damit finden wir Moskau auf in der Nordhalbkugel. Natürlich ist dies alles grundsätzlich nicht so ganz falsch, aber etwas präziser war meine Erwartung für die Lagebeschreibung dann doch schon. Ich sehe Herrn Schiller schon vor meinem geistigen Auge kopfschüttelnd aufstöhnen: "Ach, Frau Dingens, sei doch nicht immer so kleinlich!" - Doch bin ich, wenn ich den Dreck das Thema ausführlich behandelt habe und sogar die räudige unhandliche Karte ausgegraben aufgehängt habe.
Achja, außerdem liegt Moskau ganz nah am Meer, nämlich neben dem Ozean Paziphisch.

Freitag, 24. August 2012

Dit is Schule

Grad sitz ich heut morgen noch beim Frühstück mit einem heißen Kaffee in der Hand, da blinkt mein Telefon, also ich meine natürlich das Display. Es blunk, weil das Gerät um diese frühe Stunde noch ohne Ton auskommen muss. Da sollten sich unsere lieben Schülerlein mal ein Beispiel nehmen. Denn so hin und wieder klingelt schon mal ein Handy im Unterricht und meist ist dann sogar Mutti dran, die ja eigentlich wissen sollte, dass ihr wohlerzogener Sprößling grad im Unterricht sitzt und bekanntermaßen für's Leben lernt.
Aber zurück zu meinem nicht klingelnden, sondern blinkenden Handy. Wer schreibt mir um diese Zeit eigentlich schon Nachrichten? Grübel... Es war die Frau Neumann und ich hoffte schon, dass vielleicht aufgrund von verschiedenster gefährlicher und vor allem ansteckender Viren die Schule heut ausfällt. Unsere Frau Neumann ist nämlich Sicherheitsbeauftragte. Sie hatte eine fantastische Nachricht für mich, aber dann doch nicht so wie ich zunächst vermutete. Für mich wäre heut eigentlich Busfahrtag gewesen, aber Frau Neumann hat mich gerettet. Sie rettete mich vor anstrengenden Schülern, die im Bus noch lauter und noch ungehemmter ihr Privatleben ausplaudern als schon aus dem Schulalltag allgemein bekannt, auch wenn das nahezu unmöglich scheint.

Als ich in ihr Auto stieg, welches im übrigen einen Namen hat, was ich aber aus datenschutztechnischen Gründen, natürlich rein formal juristisch, nicht nennen kann, begrüßte sie mich nicht nur mit einem bezaubernden Lächeln sowie einem motivierten "Guten Morgen", sondern auch mit diesem Titel.




und dit is mal Programm für nächsten Montach...

Dienstag, 21. August 2012

Psychotic Thoughts

Seit geraumer Zeit hier mal wieder ein Musiktipp. Diesen hab ich mal nicht im Internet aufgetan und ich hab auch nicht im Feuilleton gestöbert, sondern ich bin einfach mal mit offenen Ohren durch meinen Wohnort gegangen. Denn eigentlich wollte ich am vergangenen Freitag nur ins Kino. Der Film war allerdings nicht der Rede wert, aber die Musik, die da in mein Ohr drang, ist allemal ein Post wert. Es handelt sich dabei um ein junges, talentiertes Singer-Songwriter-Trio namens Neylah.


Montag, 20. August 2012

Verkürzter Unterricht

Nein, natürlich haben wir kein Hitzefrei! Aufgrund der subtropischen, afrikanischen Temperaturen früher nach Hause gehen, nennt sich dann politisch korrekt bei uns "verkürzter Unterricht". Aber letztendlich ist es doch egal, wie wir das nun nennen, Hauptsache um 12 Uhr ist Schluss.


In der ersten Stunde saßen die Kleinen aus der Siebten fast schon lethargisch in ihren Bänken. Ich schwitzte mir neben dem laufenden Overheadprojektor den Wolf. Als ich dann zwischen einem Haufen Schülern hindurchging, fühlte ich mich fast schon wie im Pumakäfig und meine äußerst sensiblen Geruchsknospen fühlten sich außerordentlich beleidigt. Die Frage, die mir an dieser Stelle direkt in den Sinn kam: "Wo sind die nächsten Duschen? Geht euch mal waschen!" Aber nicht nur mein Geruchsorgan wurde geschunden, sondern es gab auch ganz böse Augenkrebs. Frei nach dem Motto: "Zieh dir was an, Mädchen!" Aber noch viel Schlimmer war das Arschwasser, das einem die Hose am Hintern festkleben lässt. Am Allerschlimmsten ist aber am Transpirieren, dass man da so voll krass fies schwitzen muss.

Aber gelernt hab ich nebenbei auch noch was. Nämlich "Überschwemmung" wird mit "ä" geschrieben. Schließlich kommt es doch von Schwamm. Und "Neger" darf man auch nicht sagen, denn es kommt doch von "negertiv". Mh, fast...


Mittwoch, 20. Juni 2012

Ferien

Früher, gefühlt vor mindestens hundert Jahren, gab es ein schönes Ritual. Am letzten Schultag vor den Sommerferien am Ende des letzten Appells des Schuljahres kam ein Lied vom Band und zwar das ultimative Sommerferienlied aller Zeiten und überhaupt.

Frank Schöbel - Ferien



Sonntag, 1. April 2012

Wie man eine Sex-Plage in Griff kriegt

Jedes Mädel kennt sicherlich diese Art von Kerl ganz genau, diese notgeilen und sabbernden Schleimer, die sich in der Disko beim Tanzen an dir reiben, die du einfach nicht von der Pelle kriegst. Sie sehen all diese sexy gestylten  Schnitten und meinen, nur weil wir an diesem Abend etwas mehr von unseren heißen Kurven zeigen, können sie uns einfach ungestraft antatschen.
Die Sängerin Elsie geht da aber mal so richtig auf Angriff und zeigt uns Mädels wie wir so eine Sex-Plage in Griff kriegen könnten, wenn wir nur so dürften, wie wir wollten.

Im folgenden Clip gibt es mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. Das Ganze ist echt witzig und der Titel ist dazu auch noch ganz gut, der übrigens "Time to go" heißt.

Freitag, 3. Februar 2012

Greta singt

In Paris hab ich eine ehemalige Schülerin in einem kleinen Club, dem "Le Tennessee" singen hören und wenn man sich durchs World Wide Web googelt, dann findet sich der eine oder andere Titel von Miss Lansen. Ich mag die Stimme von dem Mädel, obwohl ich sie auch schon mit mehr Feuer gehört habe...



Samstag, 14. Januar 2012

Bazzilo oder Tag der Offenen Tür

Der Samstag gehört zu meinen Lieblingstagen, denn ich kann zunächst einmal ausschlafen und ich bin ein ganz großer Fan von lange schlafen. Ich mag ja meinen Job, aber das mit dem früh Aufstehen ist nicht so mein Fall. Doch dieser Samstag warf schon lange seine dunklen Schatten voraus. In fetten Lettern stand in meinem Kalender: Tag der Offenen Tür. Heut morgen als der Wecker klingelte, verfluchte ich diesen Tag, denn wer geht schon Samstag gern in die Schule. Ich gehöre definitiv nicht dazu. Aber man will ja ein gutes Bild bei potentiellen neuen Schülern und vor allem bei den dazugehörenden Eltern hinterlassen. Dazu wappnete ich mit einer Tafel Schokolade im Gepäck, damit ich nicht wegen Unterzuckerung noch pampig werde und der letzte Funke guter Laune vollends im Orkus versinkt.
In meinem Fachraum angekommen, stöpselte ich mir meine Musik an die Lautsprecher an und machte mich auf lange und zwar ganz besonders lange vier Stunden gefasst. Ich verteilte ein bisschen Material auf den Tischen, hängte noch ein paar Plakate auf und wischte nochmal besonders sorgfältig die Tafel. Die Schüler haben ja noch nicht mal das richtig drauf: sauberer, nasser Schwamm und Tafel von oben nach unten wischen, voll anspruchsvoll und so. Als wenn nicht schon meine Laune fast auf dem Nullpunkt angekommen wäre, schneiten jetzt auch noch ein paar Schüler herein und posaunten "Wat, gibts jetzt auch noch Musik? Ist das Ihre? Darf ich mal kucken?" - "Nein, Finger weg! Das ist mein Rechner und meine Musik!" zischte ich. Ich konnte nicht verhehlen, dass ich ein wenig schlechte Laune hatte. Mit einer entschuldigenden Geste und einem Ist-ja-schon-gut-Blick zogen die beiden Jungs wieder ab. Ein paar Eltern fragten nach Herrn Schiller. Da dachte ich noch so bei mir, wenn das so weitergeht, ziehe ich am Ende noch eine Wurzelbehandlung beim Zahnarzt vor, denn da ist wenigstens was los.

Freitag, 30. Dezember 2011

Freitagsfüller Nr.16

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  1. Vorsätze sind im Grunde für'n A..., weil ich immer die selben hab und zwar mehr an frischer Luft bewegen, Sport treiben und irgendwas Soziales tun.
  2. Ich freu mich auf "Ein Herz und eine Seele" am Silvesterabend.
  3. Mein schönstes Weihnachtsgeschenk war mit meiner Familie bei Kerzenschein das leckere Abendessen zu genießen.
  4. Vieles im Leben kann unbequem sein, zum Beispiel Schuhe, Matratzen oder die Wahrheit.
  5. Ich habe noch lange nicht genug. (Immer nur leben - Purple Schulz, siehe und höre unten!)
  6. Ein Jahresrückblick - oh nein, nicht schon wieder.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf  Entspannung, morgen habe ich Warten auf das neue Jahr geplant und Sonntag möchte muss ich vermutlich einen kleinen Kater auskurieren!

Freitagsfüller # 144, gefunden bei Barbara






Freitag, 18. November 2011

Samstag, 5. November 2011

Video Games

Und mal wieder ein kleiner musikalischer Ohrenschmaus. Ich mag diesen Titel, weil er einen ganz besonderen, eigenwilligen Sound hat. Allerdings sieht die junge Lady in diesem Clip für meinen Geschmack etwas zu sehr nach Plastik aus, aber darum geht es ja nicht. Lana del Rey, so der Name der Sängerin, wird im Feuilleton verschiedener überregionaler Qualitätspresse bereits gefeiert, z. B. hier (in der Süddeutschen) und hier (in der Zeit).

Montag, 31. Oktober 2011

Arschkalt

Ein lohnenswerter Kinobesuch war das heut. Nicht nur lustig und tiefsinnig, sondern auch mit zahlreichen Lebensweisheiten gespickt, wie zum Beispiel:
Das Leben ist wie ein Brot. Je älter es wird, desto härter wird es.
Aber auch die Musik war schön...

Dienstag, 18. Oktober 2011

Spektralfarben

Manchmal reicht ein Blick in den Himmel und schon ist man mitten in einer Kindheitserinnerung. Mir ging es vor ein paar Tagen so. Ein Blick in den Himmel und schon klang in mir ein Lied aus meiner Kindheit, das ich wirklich liebte. Wer kennt nicht die wunderbaren Kinderlieder von Lacky, also Reinhard Lakomy...

Der Blick in den Himmel
 Und bei diesem Titel kann ich wirklich nur sagen: das beste Lied aller Zeiten über die Spektralfarben!

Nachtrag: und wer das Liedchen gerne hören möchte, der sollte es einfach mal damit probieren.

Samstag, 10. September 2011

Walzer für niemand

mal wieder ein Musiktipp und wie ich finde, ist es diesmal sogar ein ganz besonderer


Donnerstag, 21. Juli 2011

Ehrlich sein

ohne Kommentar,
einfach nur Musik...

Freitag, 8. Juli 2011

Katzenjammer

Nein, ich möchte jetzt nach gut einer Woche Ferien keine miese Stimmung verbreiten, sondern im Gegenteil. Bei diesem von mir gemeinten Katzenjammer handelt es sich um eine "Girlband". Wer dabei an die No Angels oder die Spice Girls denkt, ist allerdings völlig auf dem Holzweg. Katzenjammer ist eine Folk-Band aus Norwegen und macht einfach tolle handgemachte Musik. Also versteht sich dieses Post mal wieder als kleiner, liebenswerter Musiktipp von mir...