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Freitag, 26. Oktober 2012

Abenteuerspielplatz Bundeswehr

Der gestrige Ausflug liegt mir immer noch schwer im Magen und zudem fällt es mir schwer zu erklären, warum ich mich darauf eingelassen habe. Meine Klasse besuchte das Logistikbataillon der Bundeswehr. Wenn man Kritik übt, dann beginnt man doch immer mit dem positiven. Dann tue ich das doch auch. Am Morgen regnete es noch, doch später verzogen sich die Wolken und es blieb weitgehend trocken. Das Essen in der Bundeswehrkantine war richtig gut und der Tag war komplett für lau. Naja, finanziert von Steuergelder und somit letztendlich dann doch wiederum von unter anderem mir bezahlt.
Fällt das dann unter Negativ? Die Mädels und Jungs sollten sich doch einfach nur mal anschauen, wie die bei der Bundeswehr arbeiten und was die da so den ganzen Tag machen. Das Ganze selbstverständlich ganz unpolitisch und ohne die Absicht die Jugendlichen militarisieren zu wollen. Ich bin fast geneigt den Soldatinnen und Soldaten vor Ort zu glauben. Meine Bauchschmerzen kommen daher, dass da alles so schrecklich unkritisch ablief. Schließlich sind wir doch bei der Bundeswehr und ein Soldat sprach davon, dass sich die Bundeswehr zunehmend zu einer Einsatzarmee entwickelt. Aber was das genau bedeutet, wollte keiner wissen. Warum auch?!

Sonntag, 5. Februar 2012

Neulich beim Frühstück

Als ich vor einigen Tagen bei einem lieben Freund übernachtete, war ich beim Decken des Frühstückstisches behilflich. In seinem Kühlschrank fand sich neben Käse, Wurst und Butter, auch ein Gläschen "Nasenbluten", welches sich als Edbeermarmelade herausstellte. Nachdem ich grad eben mal schnell gegoogelt habe, fanden sich unter dem Label "Etikettschwindel" noch andere lustige Dinge, wie beispielsweise "Eiter", "Monatsregel" oder auch "Stuhlgang". 

Auch wenn Nasenbluten draufsteht, ist der Inhalt ziemlich lecker.